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Borreliose und FSME

Die Zecken-Invasion von John Rabisch (Quelle: Magazin 2000plus / Nr. 298)

Für die kommende Zeit ist Borreliose als Massenerkrankung zu erwarten.
Gegen diese radioaktiv-verseuchten Zecken wird kein Impfserum helfen. Auch der Autor dieses Artikels John Rabitsch hatte im Jahre 2006 diese Krankheit. "Da mir aber die Heilmittel gegen diese Krankheit aus der 5. Dimension bekannt waren", sagt er, "konnte ich mich selbst heilen. Ich nahm Mohn-Zimt-Öl. Dies ist eine Mischung aus Mohnöl, Nelkenöl und Ceylon-Zimtöl. Es ist ein vorzügliches Mittel zur Belebung der Drüsen und des Blutes. Mit diesem Mittel wurde ich von den Giften dieser Blutsauger-Parasiten befreit. Allgemein ist ein menschlicher Körper der 3. Dimension, der jetzt in der Übergangsstufe zu einer höheren Dimension ist, nur mit Arzneien höherer Dimensionen heilbar.

Falls sie Zecken am Körper bemerken, unbedingt darauf achten: Zecken gegen den Uhrzeigersinn drehen - nur so löst sich der Kopf - und rückwärts rausziehen; mit Öl drauf, geht es leichter, 96 %iger Alkohol soll noch besser sein als Öl.
Falls Borreliose-Bakterien durch einen Zeckenbiß (richtiger wäre "Stich") übertragen wurden, macht sich dies nach 3 bis 4 Tagen mit einer Entzündung um die Einstichstelle bemerkbar. Anzeichen für eine Borreliose-Erkrankung können sein: Grippeähnliche Symptome wie Kopfschemrzen, Gelenkschmerzen, Fieber, Müdigkeit und ähnliches, Gleichgewichtsstörungen, Muskelschmerzen, Herzbeschwerden, Schlafstörungen, Kribbeln in Armen und Beinen, doppeltes bzw. verschwommenes Sehen, Lähmungserscheinungen, Erkrankungen der Lymphknoten. Wenn die rechtzeitige Behandlung versäumt wird, drohen chronische Herz- und Gelenkschäden, Hirnhaut- und Nervenentzündungen und tödliche Rückenmarkzerstörung.
Im Frühjahr und Sommer wird immer wieder über die Zecken und die Borreliose gesprochen und gestritten.
Es gibt über 300 Borrelienarten, aber nur 11 lösen ernste Erkrankungen aus.
In Europa vordringlich bekannt sind "Borrelia burgdorferi" und die "Lyme-Borreliose" und "Borrelia garinii", eine Abart der Borrelia burgdorferi.

Der deutsche Mikrobiologe Traub experimentierte im Zweiten Weltkrieg mit Borrelien. Sie wurden auch in Rußland als Waffe gegen die russische Landwirtschaft eingesetzt. Nach dem Krieg holten ihn die Amerikaner in die USA, er baute auf einer kleinen Halbinsel in der Nähe von New York bie der Ortschaft Lyme/Conneticut ein Labor auf und experimentierte mit Borrelien. Traub bekam einen Ruf an die Universität Tübingen und kehrte nach Deutschland zurück. Das Labor wurde unprofessionell weitergeführt. So konnte sich die dort gezüchtete Borrelienart ausbreiten und erhielt den Namen des Ortes "Lyme-Borreliose". Es kam in dieser Gegend zu einer Epidemie, zu einer Verseuchung des ganzen Volkes, ja eines ganzen Kontinentes. Die USA sind jetzt zu 66 % mit der Lyme-Borreliose verseucht, zusätzlich noch 19 % mit der Borrelia burgdorferi. Das sind zusammen 85 % der Bevölkerung! In Europa sind 27 %  mit Borrelia burdgorfi infiziert und 20 % mit der Lyme-Borreliose, also zusammen 47 %. Beide Borreliosearten haben die Eigenschaft, dass sie durch Antibiotika nicht abgetötet werden können, sie werden nur unterdrückt und tauchen irgendwann wieder auf, oft mit einem anderen Krankheitsbild.
Dr.med. Dietrich Klinkhardt, Washington, (ein deutscher Arzt, der auch in Stuttgart ein Institut hat) drückt das so aus: "Es ist meist so, dass die Borrelien die Tür im Immunsystem & ouml;ffnen und sich im Gefolge viele opportunistische Infektionen- (CO-Infektionen) im System ausbreiten, wie zum Beispiel die Candida-Infektion, immer wiederkehrende grippale Infekte, Herpes Zoster usw. Oft werden die sekundären opportunistischen Infektionen erkannt und behandelt, aber die dahinter liegende Borreliose wird oft übersehen." Diese Co-Infektionen, die auf Borreliose zurückgeführt werden können, können aber auch schwererer Art sein, zum Beispiel: Gelenkarthritis, Fibromyalgien, multiple Chemikaliensensibilität und vieles mehr und bei sehr vielen Patienten sogar psychische Erkrankungen.
Durch die Borreliose wird anscheinend eine Art "Sperre" im Körper aufgehoben, so dass Co-Infekte leichter in den Körper eindringen können.  Die "Sperre" befindet sich nicht im Immunsystem. Begünstigt wird das Eindringen natürlich auch durch das jetzt schon durch die schädliche Umwelt auf 67 % geschwächte Immunsystem.
Die Ursache für eine Borreliose ist heute nicht nur ein Zeckenbiss. Auch sehr viele Steckmücken, Flöhe, Läuse und andere stechenden Insekten sind bereits mit der Borreliose infiziert und geben sie weiter.

Die gängige Behandlung der klassischen Medizin ist die Antibiotika-Therapie. Nach Dr. Klinghardt muss diese aber wenigstens über 18 Monate durchgeführt werden, das hält aber kein Körper durch. Also werden durch Antibiotika nur Symptome beseitigt, und die Krankheit kehrt irgendwann in Form irgendeiner anderen Krankheit zurück. Es gibt wenige Ärzte, die mit einer kombinierten Methode, Antibiotika und anschließender Alternativbehandlung, Erfolg haben. Es sind mit der Zeit sehr viele und auch sehr umständliche Methoden versucht worden, aber soweit mir bekannt ist, ohne Erfolg.
Wir können aber auch selbst etwas tun: Ich z.B. erfrage mit dem Pendel, ob ich die normale oder die Lyme-Borreliose habe. Nehmen wir an, ich habe die in Europa am häufigsten vorkommende "Borrelia burgdorfi". Diesen Namen schreibe ich auf einen Zettel (sonst bei der Lyme-Borreliose den Namen "Borelia garinii") und nehme diesen Zettel als Mann in die linke Hand (Frau rechte Hand) und in der anderen Hand ein Fläschchen mit lebendigem Wasser (oder ein Fläschchen mit "unarzneilichen Globuli"). Diese beiden Gegenstände halte ich so über 5 Minuten. So überträgt sie die Informationen der auf den Zettel geschriebenen Borreliose auf das Wasser des Fläschchens. Diese Übertragung muss aber jeder Patient selbst vornehmen, denn die von ihm ausgelösten Symptome sind so unterschiedlich, dass man für jeden Patienten eine eigene spezifische Behandlung vornehmen sollte. Das ist gewährleistet, wenn die Informationen über den Armkreislauf des Patienten laufen.
Wir können aber auch noch mit einer anderen Nosode therapieren: mit der "Sputum-Nosode" (Sputum=Spucke). Denn in Blut, Spucke, Urin und Kot des Patienten sind alle Krankheitserscheinungen enthalten.  Ich arbeite immer mit der Spucke. Wir nehmen also ein Schnapsglas und spucken einige Male kräftig hinein. Und halten dieses Glas dann, der Mann in der linken Hand, die Frau in der rechten Hand, und das Fläschchen mit Wasser bzw. Globuli in der anderen Hand, auch wieder fünf Minuten.

Bei beiden Therapien muss der Therapeut jetzt nur noch auspendeln, wie viele Tropfen des Mohn-Zimt-Öls der Patient wie oft am Tag einnehmen muss. Nach circa 4 - 6 Wochen ist die Borreliose besiegt, und zwar auf Nimmerwiedersehen. Das gleiche Ergebnis kann man auch mit dem Silizium-Chip erreichen.

FSME
Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME, engl. tick-borneencephalitis, TBE) ist eine durch das FSME-Virus ausgelöste Erkrankung, die mit grippeähnlichen Symptomen, Fieber und bei einem Teil der Patienten mit einer Meningoenzephalitis, der Entzündung von Gehirn und Hirnhäuten, verläuft.  Bei dem Großteil der Patienten treten bei einer Infektion jedoch keine Krankheitszeichen auf. Übertragen wird die Krankheit durch den Stich einer infizierten Zecke in Risikogebieten, hauptsächlich durch Ixodes ricinus, dem gemeinen Holzbock. Eine ursächliche Behandlung der FSME ist nicht möglich. Neben allgemeinen Schutzmaßnahmen wie dem Absuchen des Körpers nach einem Waldbesuch kommt die aktive Impfung als vorbeugende Maßnahme in Frage. Der direkte und indirekte Nachweis des FSME-Erregers ist meldepflichtig.
Der Verursacher der FSME ist das FSME-Virus, ein humanpathogenes Virus aus der Familie der Flaviviridae. Dieses Virus ist ein behülltes Einzelstrang-RNA-Virus, von dem derzeit drei Subtypen (Western, Siberian, Far Eastern Subtype) bekannt sind. Der in Europa vorkommende Western Subtype des FSME-Virus wird durch den Stich einer infizierten Zecke übertragen.  Die wichtigsten Krankheitsüberträger in Mitteleuropa sind die Arten der Gattung Ixodes mit der häufigsten einheimischen Art, dem Gemeinen Holzbock.
Das FSME-Virus wird beim Einstich aus der Speichelrüse der Zecken übertragen. Im Gebüsch, an Waldrändern oder in hohem Gras auf Wiesen besteht das größte Risiko eines Zeckenstiches, weil dort Kleinsäugetiere Mäuse, Vögel und Wild als Hauptwirte (primäres Erregerreservoir) der Zecken leben. In Höhen oberhalb von 1000 Metern kommen keine Zecken vor. In Risikogebieten liegt der Anteil der FSME-infizierten Zecken bei etwa 0,1 % bis 5 %.
Die Übertragung durch virusinfizierte Milchprodukte tritt in Deutschland, Österreich und der Schweiz selten auf, da diese nur durch unpasteurisierte Milch von Ziegen und Schafen, in Ausnahmefällen auch von Kühen möglich ist. In baltischen Ländern wird eine höhere Prävalenz von Antikörpern gegen das FSME-Virus mit dem häufigen Genuß von Ziegenmilch in Verbindung gebracht. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist nicht möglich.
Warum nehmen die Borrelien- und FSME-Erkrankungen jetzt so zu?
Einmal könnten es die Temperaturen auf der Erde sein, dass sich dadurch diese Insekten, die den Weg zu anderen Krankheiten öffnen, in den wärmeren Klimazonen rascher ausbreiten, so dass wir mit anderen, vielleicht auch ersteren Seuchen rechnen müssen. Zum anderen kann es am Vitalitätsverlust, dem Rückgang des Sauerstoffgehaltes in unserer Atmosphäre liegen. Das heißt, wir leben in eienr sauerstoffverarmten Atmosphäre, die das Wachstum von anaeroben Lebensformen, von primitiven Organismen fördert und das Wachstum von höher entwickelten Organismen schwächt.


                                              Mohn-Zimt-Öl

ist ein verzügliches Mittel zur Belebung der Drüsen und des Blutes.
Zur Stärkung und Anregung der Drüsenfunktion nimmt man davon 4 Tropfen auf ein halbes Glas (100 ml) heißes Wasser, drei bis vier mal am Tag für 4 Wochen.
Bei Zeckenbissen führt man die gleiche Kur durch, um eine Infektion mit den gefürchteten Borreliose-Erregern zu vermeiden oder zu beseitigen, falls sie sich schon eingestellt haben sollte.
Bei Blutvergiftung nimmt man davon  alle 2 bis 3 Stunden je 4 Tropfen in hei& szlig;em Wasser. Schon die erste Dosis hält die Weiterwirkung des Giftes auf und von Tag zu Tag verschwinden Geschwüre, Ausschläge und andere Vergiftungserscheinungen mehr und mehr.
Dieses einfache Mittel rettete schon vielen das Leben, selbst in schlimmen Fällen. Aber nicht nur bei solchen akuten, bedrohlichen Vergiftungen zeigt es Wirkung, sondern auch bei den alltäglichen chronischen Vergiftungen durch die "Genußgifte". Und gerade hier kann es so wertvolle Dienste leisten, wenn jemand loskommen will von der Sucht nach Kaffee, Alkohol, Nikotin etc.
Wie bei allen chronischen Problemen, muss man dann über einen längeren Zeitraum diese Hilfe in Anspruch nehmen: Nicht nur der Drang nach den Genußgiften verliert sich allmählich, auch der Geschmack daran. Insbesondere, wenn man mit entsprechender Diät und Lebensweise diese Vorgänge unterstützt.
Sehr positiv ist besonders die Auswirkung auf die Keimdrüsen.
Eine Kur mit Mohn-Zim-Öl bewirkt eine Stärkung und Anregung der Keimdrüsen bei Mann und Frau, was sich in allgemeiner Verjüngung und Steigerung der Leistungsfähigkeit zeigt.
Bei Frauen, die den Verlust der Regel beklagten, setzte diese nach einer Kur mit Mohn-Zimt-Öl wieder ein, und wo sich schon Haarausfall eingestellt hatte, machte er wieder normalem Haarwuchs Platz.
Voraussetzung für diese Kurerfolge ist aber eine fleischlose Lebensweise. Beobachtungen haben gezeigt, dass auch Blutdruckwerte nach Anwendung vom Mohn-Zimt-Öl sich normalisieren, sowohl zu hohe, als auch zu niedrige.
Ein großer Teil der Wirkung beruht auf der stark fäulnishemmenden Wirkung der ätherischen Öle vom Zimtöl und Nelkenöl.
Fäulnisbakterien, Fremdorganismen und Parasiten werden davon vertrieben. Daraus folgt dann, dass die Organe wieder ungeschwächt ihre Arbeit verrichten können.

Antibiotika haben uns nicht nur in der Behandlung der Lyme-Borreliose enttäuscht.
Antibiotika werden uns auch nicht helfen, mit anderen Seuchen, die auf uns zukommen, fertig zu werden.
Die Lyme-Borreliosen und die Quecksilbervergiftung sind Vorboten, die uns geschickt werden, um uns aufzuwecken.
Eine radikale Umstellung unserer Gesellschaft, unseres Lebensstils ist notwendig.
Dr. Klinkhardt sagt in einem Aufsatz über die Lyme-Borreliose in einer Fachzeitschift: "Die Mikroorganismen sind nicht unser Feind. Sie informieren uns und sie bringen uns die Botschaft und überlassen es uns, ob wir handeln."

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