Warenkorb

Sie haben noch keine Artikel in Ihrem Warenkorb.

Willkommen zurück!

eMail-Adresse:

Passwort vergessen?

Newsletter Anmeldung

eMail-Adresse

Neue Artikel

Pelargonium sidoides Tropfen, 100 ml

19,50 EUR

incl. 19 % UST exkl.

Kundengruppe


Kundengruppe:Gast

Hersteller

Dunkelfeld Therapie

Für eine Veröffentlichung in Ihrem Shop, mit Angabe meiner Person und Praxis (© bleibt beiAnghelika Ueberdick, Witten, 2010).

Für die diagnostische Sicherstellung und Kontrolle meiner Therapieverfahren besitzt die Dunkelfeld-Mikroskopie (nach Prof. Dr. Enderlein und Dr. von Brehmer) seit fast 19 Jahren einen sehr hohen Stellenwert in meiner Praxis.

Die Dunkelfeld-Blutdiagnostik ist die Untersuchung eines frischen Bluttropfens unter dem Mikroskop im so genannten Dunkelfeld. Das Dunkelfeld ist ein spezielles Beleuchtungsverfahren eines Blutstropfens. Das Licht wird nicht direkt, sondern mit Hilfe von Blenden, indirekt durch den Objektträger, auf dem der Blutstropfen verstrichen ist, geleitet. Dadurch werden andere -feinere- Strukturen sichtbar, als dies im Hellfeld der Fall ist. Insbesondere die im Blut vorkommenden Mikroorganismen, die im gewöhnlichen Hellfeldmikroskop nicht sichtbar sind, kann man im Dunkelfeld erkennen (zur Verdeutlichung: ein Lichtstrahl im dunklen Raum).

Manchmal frage ich mich: “Wer bestimmt unser Leben? Die Zellen oder die Parasiten im Menschen! Wer oder Was siegt?“ Was ist dafür verantwortlich? Diese Fragen und noch mehr werde ich Ihnen jetzt auch durch die Dunkelfeld-Blutbilder anschaulich erläutern. Mit Hilfe der Dunkelfeld-Blutdiagnostik ist es möglich, dies sehr lebendig und deutlich darzustellen. Durch die beschriebenen Dunkelfeld-Blutbilder bekommen Sie einen sehr tiefen Einblick und dadurch ein Verständnis für das Zellenleben und das krankmachende Mikrobenleben im Menschen. Überwiegen die krankmachenden Mikroben wie Bakterien, Viren, Mykosen und weitere Parasiten, die sich insbesondere im Darm befinden können, kann das für viele Erkrankungen den Entwicklungsweg bereiten. Es kann dadurch zu chronischen Krankheiten bis hin zur Krebserkrankung kommen.

An einigen Fallbeispielen wird dieses Geschehen ausführlich aufgezeigt. Ebenso die entsprechenden Behandlungsmöglichkeiten.

Die Namen zweier Forscher verbinden sich untrennbar mit der Dunkelfeld-Blut-diagnostik: Prof. Dr. Enderlein und Dr. von Brehmer.

Die großen Entgiftungsorgane wie Leber, Niere, Darm und Lymphe, können aufgrund dieser hohen Vergiftungserscheinungen nicht mehr richtig arbeiten, sprich den Körper entlasten. Es entstehen Stoffwechselschlacken, sogenannte Mülldeponien. Enderlein bezeichnet diese Mülldeponien als Symplasten, gefüllt mit so genannten Endkernen, Bakterien und deren Toxine und Ablagerungen von Schwermetallen. Diese Belast-jungen werden im ganzen Körper eingelagert, wodurch die Milieuverschiebung entsteht. Der gesunde Mensch hat einen Blut-pH-Wert von 7,2 – 7,3, das umgebende Gewebe liegt im fast neutralen Bereich von 7 oder leicht darunter. Der Morgenurin ist leicht sauer bei einem pH-Wert von 6,8. Diese Werte entsprechen einem gesunden Milieu, in dem sich keine Mikrobe zu einer pathogenen hochvalenten krankmachenden Form entwickeln kann. Erst wenn sich die o.g. krankmachenden Faktoren einstellen, ent-gleist das Milieu. Es entsteht eine Schere; der Blut-pH-Wert wird alkalischer von 7,3 zu 7,4; von da an kann sich die Siphonosphora-polymorpha entwickeln. Ein krebskranker Organismus hat einen alkalischen Blut-pH-Wert von 7,5 und einen Morgenurin von 4,5. Das umliegende Gewebe ist stark übersäuert. In diesem Milieu entstehen von physiologisch guten Urformen die pathogenen krankmachenden Formen. Es können sich Herde bilden und einlagern. Häufigster Körperbereich: Kopf → Kopfhöhlen, Nasennebenhöhlen, Stirnhöhlen, Kieferbereich, Mandeln, Lymphknoten, Lungen, Darm und alle anderen Organe und Organsysteme. Krankheiten wie Krebs sind demnach als Spätfolge anzusehen. Andere Spätfolgen sind: Herzinfarkt, Schlaganfall, Rheuma-Gicht-Arthrose-Arthritis. Ein bis dahin nicht beachteter, aber doch häufig beherdeter Bereich, ist der Kieferbereich. Noch mal: es kann erst zur pathogenen Entwicklung der Siphonosphora-polymorpha kommen, wenn das Milieu ins Ungleichgewicht geraten ist.

Für das Fokalproblem im Kopfbereich, soweit es dentale Herde betrifft, spielt der Blutparasit eine wichtige Rolle. Nach Dr. von Brehmer wandert der Parasit mit dem Blutstrom durch das Foramen apicis in die Pulpa ein. Solange es keine pathologischen Störungen jeglicher Art im Zahnbereich gibt und das Milieu in Ordnung ist, kann sich kein Herd bzw. Fokus im Körper bilden. Zwei Entstehungsformen der Siphonosphora-polymorpha sind also möglich: 1. generell durch Milieuverschiebung als Parasit im Erythrozyten, 2. durch einen Herd im Kieferbereich entsteht der Parasit Siphonosphora-polymorpha im nekrotischen Gewebe oder im toten Zahn; der Blutparasit wandert dann mit dem Blutstrom in den gesamten Körper ein.

Entstehung also im EryTHROZYTEN oder im kranken

Zahnbereich. Die Stäbchen (= reife Siphonosphora-polymorpha) zerfallen in der devitalen Pulpa (Nerven und Blutgefäße) und ihre freigewordenen, äußerst resistenten Endkerne, werden laufend ins Blut gestreut. Aus ihrem Vorhandensein im Plasma und im Erythrozyten kann eine Fokaltoxikose im Dunkelfeld-Mikroskop diagnostiziert werden. Sind des Weiteren runde, wie längliche Symplasten im Plasma zu sehen und die Anamnese ergibt Oberbauchprobleme mit Diarrhoe (Durchfall), Obstipation (Verstopfung), Flatulenz (starke Blähungen), Gewichtszunahme, Hautirritationen, Nahrungsmittelunverträglichkeit, starker Leistungsabfall, Konzentrationsschwäche, Schlafstörungen, Nervosität, Vaginalmykosen, die Liste kann noch länger sein.

Alles unklare Symptome, mit denen sich eine meiner Patientinnen „rumquälte“. Man hat ihr psychosomatische Störungen als Diagnose aufs Auge gedrückt, ihr 50 psychotherapeutische Sitzungen verordnet (damals war noch Geld in der Krankenkasse) die natürlich nichts gebracht haben, außer noch mehr Stress, da sie zwei Mal die Woche auf die Psycho-Couch musste und sie dafür Fahrzeit, Kindermädchen etc. organisieren musste.

Diesen besonderen Fall möchte ich Ihnen auch gleich zu Anfang vorstellen.

Patientin, 30 Jahre alt, kam mit allen vorher genannten Symptomen zu mir in die Praxis.

Erythrozyten (rotes Blutkörperchen) stark verthrombt, dadurch eine verminderte Sauerstoffaufnahme, Folge: weniger Lebensenergie, Konzentrationsstörungen, Ein- und Durchschlafstörungen, Nervosität, bis hin zu Depressionserscheinungen. Auf der körperlichen Ebene Stoffwechselprobleme, Gewichtszunahme, starke Oberbauchsymptomatik. Auch wenn ich die Liste noch weiter ausführen könnte, sollte das zunächst genügen.

Des Weiteren ist ein länglicher Symplast zu sehen, an dem sich ein kleiner runder Symplast befindet und viel zu kleine Leukozyten (weiße Blutkörperchen mit schwacher Immunabwehr [die zwei weißen Zellen im Plasma]). Die Entwicklung im Organismus läuft folgender Maßen ab: bis es zu einer mykotischen (Pilzbelastung Darm/Vaginal) kommt, laufen im Vorfeld erst viele bakterielle wie virale Infekte ab; die meistens mit Antibiotika behandelt wurden. Der Organismus konnte sich also von dem Infekt nicht befreien. Die Keime, wie die entsprechenden Toxine, wurden im Körper eingelagert. So konnten sich Herde im gesamten Körper ablagern, die der Körper in Form von Entzündungen ausleiten will. Meistens sind es viele Rezidive, evtl. immer wiederkehrende Hals-, Darm oder Blasenentzündungen, diese Liste könnte ich noch verlängern. Die Folge davon: immer wiederkehrende Infekte. Hier sind in der Dunkelfeld-Blutdiagnose erst die Endkerne im Plasma zu sehen, später die kleinen runden Symplasten, gefüllt mit den weißen Endkernen (Entzündungszeichen), abgestorbenen Bakterienformen und deren Toxinen. Kann der Organismus sich auch davon nicht befreien, entstehen die länglichen Symplasten (auf dem 1. Foto deutlich zu erkennen), dann hat der Organismus die Mykose gebildet. Es läuft also gewissermaßen in einem hierarischen Prozess im Organismus ab. So wie die Entwicklung eines Kindes auch 9 Monate braucht. Oder erst die Raupe, dann der Schmetterling. Das meint, das Mykosebelastung nicht zu erst da ist, sondern sich durch genannte Faktoren erst mit der Zeit im Organismus entwickelt. Bei so einem belasteten Organismus können die lebenswichtigen Funktionen, wie die Sauerstoffversorgung, die biochemischen Botenstoffe und die Grundversorgung der Nahrungszufuhr für alle Zellen nicht mehr funktionieren. Auch der Abtransport von Schlacken ist nicht mehr gewährleistet, denn die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) sind nur die Transporter für den Austausch der gesamten Zellen im Menschen.

Die Patientin bekam erstmal eine Entsäuerungs- wie Entgiftungstherapie.

Zusätzlich kam die Patientin für eine Frequenztherapie nach Dr. Rife und eine Wärmelichttherapie nach Dr. Jakob und eine Ganzkörperbiophotonentherapie mit dem Bionic 880 einmal die Woche zu mir in die Praxis.

Hier das Ergebnis nach 6 Wochen:

Zwar noch nicht ganz optimal, doch schon wesentlich besser und so fühlte sie sich auch. Die Symplasten waren schon ganz abgebaut, die Erythrozyten (rote Blutkörperchen) schon wesentlich freier.

Die gesamte Therapie verlief dann noch Mal für vier Wochen so weiter.

Ein fast gesunder Organismus, aus der Starre der Krankheit, in den Fluss der Gesundheit. Der Patientin ging es mittlerweile viel, viel besser. Durch die neu gewonnene Lebensenergie und Klarheit, konnte sie auch ihre familiäre Belastung auflösen. Es war eine Dauerbelastung schon über viele Jahre (Mann war Alkoholiker). Er machte daraufhin eine Entziehungskur.

Manchmal ist es schon so, kommt einer aus der Familie, bekommen die anderen Familienmitglieder auch gleichzeitig eine Therapie.

Ein weiterer Patientenfall: Patient: männlich, 47 Jahre, Größe 180 cm, starkes Übergewicht

Angaben des Patienten:

Patient klagte über Energielosigkeit und fühlte sich total ausgebrannt. Unwohlsein durch starkes Übergewicht.

Schulmedizinischer Befund ergab folgendes: Fettleber, Diabetes II und Zyste an der linken Niere.

Vorgeschichte: Prostata CA Operation 1999, anschließend 15 Bestrahlungen; immer wiederkehrende Darm-, Haut- und Nagelpilzerkrankungen

Anamnese ergab folgendes Bild:

Patient sah ausgelaugt und entsprechend geschwächt aus, psychisch instabil, körperlich-seelisch-geistig im totalen Ungleichgewicht.

Blutuntersuchung in der Naturheilpraxis mit dem Dunkelfeldmikroskop: Riesensymplast (mykotische Belastung), rote Blutzellen total verthrombt und voll mit Blutparasiten, weiße Blutzellen inaktiv, sofortige Erscheinung von Filiten im Blutplasma, welches schlierig bis geleeartig wirkte (präcanceroseverdächtig).

Durch oben genannte Belastungen eine totale Starre der Fließgeschwindigkeit des Blutplasmas. Filite bei der Vorgeschichte höchste Alarmbereitschaft!

Entsäuern:                          Alkala N 2 x tägl. 1 Meßbecher auf ein Glas Wasser

Trinken:                              Tagesgesamtmenge 5 Liter, davon 2 Liter sehr ohmhaltiges

                                            Wasser, Rest Entgiftungstees, Obst und Gemüse

Ernährung:                          Trennkost und sehr basisch

 

Darmsanierung:               Darmkur mit Neo-Vital und Parozol-Kur nach Dr. Clark, danach Darmaufbaukur.

Zusätzlich: 6 Infrarot-A-Behandlungen mit dem Wärme-Licht-System inkl. Einsatz des Chi-Gerätes nach Dr. Jacob und Frequenztherapie mit Rife-Frequenzen, Biophotonentherapie mit dem Bionic 880

Resümee

Schon nach der ersten Wärme-Licht-Behandlung ergab die Dunkelfeld-Blutuntersuchung eine deutliche bessere Fließgeschwindigkeit des Blutes, das Plasma war sauber, d.h. es waren keine Filite mehr vorhanden. Die roten Blutzellen waren fast frei und die weißen Blutzellen aktiv. Der Patient fühlte sich insgesamt wesentlich besser.

Nach der vierten Wärme-Licht-Behandlung innerhalb von drei Wochen, war das Blutbild nach wie vor stabil und der Patient hat bereits 9 kg abgenommen.

Noch ein letzter Patientenfall, der mir persönlich sehr am Herzen lag, weil ich das Ehepaar gemeinsam in meiner Praxis schon einige Zeit betreute.

Männlicher Patient: 56 Jahre,  Midlife crisis, seit 20 Jahren verheiratet, verliebt sich, weiß nicht was er machen soll, kommt dadurch in ein schreckliches Tief mit depressiven Zuständen. Alle Knochen schmerzen, stark infektanfällig, er kann schlecht schlafen, hat dazu Magen-Darmprobleme, bei psychischen Problemen hatte er immer eine starke Mykosebereitschaft.

Da ich den Patienten schon einige Zeit betreute (er hatte schon Entgiftungstherapien gemacht), konnte ich hier gleichzeitig mit einem intensiveren Mittel beginnen: mit dem Kolloidalem Gold. Wenn ein Mensch krank ist, ist seine Energie blockiert. Gold kann die elektrischen und somit auch in weiterer Folge die magnetischen Eigenschaften des Körpers beeinflussen. Gold kann ein gestörtes elektrisches Potenzial wieder normalisieren. Gold ist eine Substanz, die mit den vitalen Kräften des Lebens unmittelbar Kontakt aufnehmen kann. Gold aktiviert und harmonisiert das gesamte Drüsensystem. Wegen seiner Fähigkeit Energie zu leiten verbessert Gold den inneren Fluss der Energien, vor allem entlang der Wirbelsäule. Daher ist Kolloidales Gold nicht nur ein Katalysator für die Erhöhung der Energie sondern auch ein Leiter dieser Energieströme. Forschungen haben gezeigt, dass die Leitfähigkeit und somit der Informationsfluss der DNS durch Gold um bis zu 10.000fach verbessert werden kann. Die medizinische Verwendung von Gold umfasst die Behandlung von arthritischen, rheumatischen Störungen, Depressionen, Fällen von multipler Sklerose, sexuelle Funktionsstörungen (Mann und Frau). Auch bei Drüsenproblemen und nervösen Störungen führt Gold zu einer Verbesserung. Gold hat beruhigende Eigenschaften ohne die Nerven zu beeinträchtigen.

Kontrolluntersuchung im Dunkelfeld ergab folgendes Bild: fast freie Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Plasma frei von Filiten, keine Belastungen von Symplasten, also auch keine Mykosebereitschaft mehr.

Nach der Behandlungszeit fühlte sich der Patient wieder wohl, zum letzten Termin kam er schon mit einem Lächeln herein.

Mit seiner Frau konnte er sich aussprechen und sie fanden auch wieder zueinander. Was mich ganz besonders freute.

Das Plasma mit allen pathogenen Kleinstmikroben apathogener Formen bis zur hochvalenten (krankmachenden) Leptorichia buccalis, dem großen Bakterienschlauch in fast runder Form zu sehen. Fast alle Erythrozyten sind mit verschiedenen valenten pathogener Formen belastet. Die Erythrozyten werden buchstäblich leer gefressen. Die pathogenen Formen ernähren sich von den Zellen, intra- wie extrazellulär und außerdem vergiften sie mit ihren Ausscheidungen (Toxine) den gesamten Organismus das Milieu (Körperflüssigkeit) des Menschen.

So wie die Erythrozyten (rote Blutzellen) und die Leukozyten (weiße Blutzellen) im Dunkelfeld-Bild belastet erscheinen, kann dieses Belastungsbild auf alle anderen Körperzellen übertragen werden. Der Körper des Menschen besteht aus ca. 80% Körperflüssigkeit (Milieu) und mit seinem festen Anteil, den Zellen. Die Zellen egal ob es eine Blut-, Leber-, Nieren-, Darm-, Lymph-, Herz-, Gehirn-, Lungen-, Knochen-, Muskel-, Sehnenzelle ist, sollte frei sein von Belastungen. Denn es gibt ca. 100.00 chemische Reaktionen pro Sekunde pro Zelle. Auslöser sind Biophotonen. Sie tragen die Information von Zelle zu Zelle. Jede Zelle besitzt 80mV (Membranspannung), eine Krebszelle liegt bei ca.20mV. Alles was rein soll in die Zelle, alles was raus soll, wird über die Elektrik der Zellmembran gesteuert. Ist die Elektrik zu schwach, türmt sich Zellmüll (pathog. Formen, Toxine, Stoffwechselmüll) auf, während die Zelle von innen verhungert. Nun wird wichtig, warum eine gut durchgeführte Dunkelfeld-Blutdiagnostik im Vorfeld fast jede Erkrankung erkennen und diesbezügliche Therapieansätze, die das Milieu, wie alle Belastungen von krankmachenden Formen auszuleiten vermag, aufzeigen kann.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit meinen Ausführungen die Wunderwelt des menschlichen Körpers näher bringen.

Zurück